Urban geodes – Street Art aus Los Angeles

Die Designerin Paige Smith aus Los Angeles bastelt Mineralien aus lackiertem Papier und füllt damit z.B. Lücken in Mauern oder Abflussrohre. Nach welchem mathematischen Prinzip sie die Mineralien herstellt, beschreibt sie in ihrem Blog.

Auf diesen Fotos kann man ungefähr erahnen, was da für ‘ne Arbeit drinsteckt:

Und wer hätt’s gedacht: Die Dinger werden natürlich schneller geklaut, als man gucken kann.

(via)

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Errors in Production

Unter diesem Titel präsentiert die Berlinerin Heike Bollig zig Produkte, bei denen in der maschinellen Produktion etwas schief gelaufen sein muss. Sehr lustige Vorstellung.

“Since 2004, I have been working artistically on the theme of mistakes in our everyday lives as they arise in manufacturing errors, malfunctions and in our perception of mistakes. „Errors in Production“ is a collection of various small objects with individual manufacturing errors. Due to strict quality management in production and the striving for perfection and efficiency it is extraordinarily rare to find such lone objects that deviate from the canon of industrial standardisation. Each object tells a special story about its production and makes a concise record of the moment that went out of control.”

Noch viel mehr davon gibt’s auf der Projektwebseite.

(via ignant)

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Zwei Plattenspieler beim Malen

Ich habe jetzt tatsächlich fast zwei Minuten lang zwei Plattenspielern beim Malen zugeguckt. War aber auch irgendwie interessant.

(via Kraftfuttermischwerk)

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Marshall-Kühlschrank

Ich dachte ja, es wäre ein Scherz, aber es gibt ihn wirklich! Bald! Auf marshallfridge.com.

(via 9gag)

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Monster in 3D

Der Zeichner Dain Fagerholm zeichnet u.a. sehr sympathische Monster (sind doch welche, oder?) und macht daraus wunderbare gifs. Könnte ich mir stundenlang angucken.

In seinem Blog gibt’s noch viel mehr gifs und auch die Ursprungsbilder. Und hier nochmal die Monster von Kenn Mortensen, weil die auch so toll sind.

(via publique)

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Tumblr des Monats: One Tiny Hand

Wie bescheuert lustig ist das denn?

Mehr gibt’s bei One Tiny Hand.

(via)

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Montag

(via und danke an Luke)

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Männer, die Steine werfen

Allerdings mit der “anderen” Hand. Saukomisch! Das muss auf jeden Fall diesen Frühling im Freundeskreis auch dokumentiert werden. Was für ‘n Spaß!

(via)

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Hipster Branding

Die “Hipster”-Logos hier habe ich lustigerweise bei ignant gefunden, deren Logo sich ganz gut in die Arbeiten des Schweizers Dave Spengeler einreihen ließe. Er versucht nämlich, den aktuellen Zeitgeist und das Empfinden von Ästhetik einzufangen und in einem Stilmix aus Reduktion, Typografie, Formsprache und Retrocharme als reinkarnierte Markenlogos darzustellen. Klappt, wie ich finde, ganz hervorragend.

Mehr davon gibt’s auf hipsterbranding.tumblr.com.

(via ignant)

 

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Responsive Webdesign mit CSS3 Media Queries

Den folgenden Artikel habe ich ursprünglich als “UX-Newsletter” für meine Kollegen in der Firma geschrieben, weswegen er sich “etwas” von dem üblichen Kram unterscheidet, den ich hier sonst so poste. Es geht darum, dass immer mehr Menschen das Internet nicht mehr ausschließlich zu Hause am Rechner, son­dern auch unterwegs auf ihrem Smartphone, Tablet oder Laptop nutzen und – *surprise* – man diese Entwicklung als Webdesigner & -entwickler bei der Umsetzung von Webprojekten berücksichtigen sollte. Vielleicht wird es also hier in naher Zukunft auch ein mobiloptimiertes Layout geben. Wer weiß?

Wer sich bis jetzt nicht angesprochen gefühlt hat, braucht an dieser Stelle also nicht weiterzulesen. Aber vielleicht liest hier ja trotzdem jemand mit, der in einer ähnlichen Branche arbeitet und damit was anfangen kann. Wenn nicht: Bald gibt’s bestimmt wieder was anderes!

Was ist Responsive Webdesign?

Unter dem Begriff “Responsive Webdesign” versteht man die Optimierung von Webseiten für unter­schied­liche Geräte und Bildschirmauflösungen. Durch den Einsatz von flexiblen Inhalten und flexiblem Layout kann das Design auf den Nutzer und dessen Anforderungen reagieren und ihm so die beste User Experience bieten.

Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass das Anbieten einer Mobil-Version für alle mobilen Endgeräte nicht zwangsläufig eine Verbesserung der User-Experience darstellt. Eine für hohe Auflösungen optimierte Webseite kann auf einem Tablet-PC mitunter besser funktionieren, als eine für Smartphones optimierte Mobil-Version.

Mögliche Vor- und Nachteile

Vorteile:

  • Bessere Bedienbarkeit (z.B. durch Optimierung für Touch-Displays)
  • Bessere Lesbarkeit
  • Schnellere Ladezeiten auf mobilen Geräten (durch Anpassung der Grafiken an kleinere Displays)
  • Mehr Gestaltungsmöglichkeiten auf großen Screens
  • Variable Inhalte und Informations-Architektur für unterschiedliche Geräte
  • Verbesserte User Experience

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Montag

(via)

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Montag

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