Archiv der Kategorie: Persönliches

Die netten Jungs von nebenan – Skaizid

Frohes Neues! Hier zur Abwechslung mal was von meiner Band:

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Video von Max: Sorgenkind – Schöne Barfrau

Mein Bruder Max hat das Musikvideo für Sorgenkinds neuen Song „Schöne Barfrau“ gemacht. Gedreht wurde in Düsseldorf in und um das Schickmicki. Ziemlich fresh geworden, find ich:

Den Song gibt’s auf der aktuellen Sommerloch-EP. Die kostet nur 3 € (Amazon / iTunes / Spotify) und geht gut ins Ohr. Saubere Arbeit, Jungs!

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The day after

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Dafür habe ich keine Zeit

Mein Bruder Max hat als Abschlussarbeit für seine Ausbildung zum Mediengestalter für Bild- und Tontechnik einen Kurzfilm zum Thema „Dafür habe ich keine Zeit“ gedreht. Das Thema war vorgegeben, die Idee für die Story basiert auf einem Brief, den ein Vater an seiner Tochter geschrieben hat, seinerzeit erschienen in der Zeit. Darsteller und Sprecher sind keine Profis; ich ziehe meinen Hut vor allen Beteiligten!

Ein weiterer Kurzfilm von Max ist „Peppo„, außerdem hat er mit Phil und mir damals den Beitrag für den „Komm in die Werbung„-Wettbewerb gedreht.

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Unglaublich leckere Mini-Burger

Letztes Wochenende haben wir als Party-Mitbringsel Mini-Cheeseburger gemacht. Super lecker und kein Vergleich zu gekauften Burgern. Vor allem die selbst gebackenen Brötchen sind der Hammer. Und da so viele gefragt haben:

Hamburger-Brötchen: Rezept (hier tut’s auch etwas weniger Zucker)
Hamburger-Sauce: Rezept
Fleisch: Rinderhack, Salz, Pfeffer
Belag: Tomate, grüner Salat, Scheibenkäse

Guten!

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Kroatien: Nationalpark Krka, Dubrovnik, Orašac

Ich war mal wieder in Kroatien und habe ein paar Bilder mitgebracht. Das erste ist am frühen Morgen auf einer Autobahnraststätte, irgendwo in Österreich, entstanden.

 

Die ersten zwei Tage verbrachten wir in Zadar, von wo aus wir zum Nationalpark Krka (spricht man „Kirka“ aus) gefahren sind. Wasserfälle, Schildkröten, Fische, Natur – einfach unfassbar schön!

 

Von da aus ging es dann weiter nach Orašac bei Dubrovnik. Wir waren jetzt zum dritten mal in der Villa Aquarius. (Fotos vom letzten mal gibt’s hier). Der Blick vom Balkon unseres Apartments war ein Traum.

 

Das letzte Bild ist eine Langzeitbelichtung und nachts auf den Bergen bei Dubrovnik entstanden. Man kann da relativ entspannt mit einer Seilbahn hochfahren. Das lässt sich die Stadt natürlich gut bezahlen (etwa 15 €), aber es lohnt sich.

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Für Fans: Der Bang Boom Bang Remix

Vor 10 Jahren habe ich Bang Boom Bang fast jedes Wochenende gesehen. Der grüne Taunus aus dem Film ist seinerzeit bei Ebay für ungefähr 4.500 € weggegangen und wäre ich nicht so’n armer Schlucke gewesen, hätte ich die Kohle mit Sicherheit in dieses Fahrzeug „investiert“. 2009 war ich mit ein paar Freunden beim 10-jährigen Bang Boom Bang-Jubiläum in Bochum, wo der Film im UCI-Ruhrpark in allen 14 Sälen parallel gezeigt wurde! Man stelle sich vor, wie 2400 Leute gleichzeitig „Der Porno-Wichser hat meine Olle gefickt“ mitsprechen. Ich kann wahrscheinlich noch heute jede Zeile aus dem Film auswendig und wie Christian von Spiegel Offline so schön schreibt:

„Bang Boom Bang von Peter Thorwarth ist ein kleines Wunder. Die Dialoge sind einzigartig, die Figuren unerreicht und dann ist da noch Diether Krebs, der in seiner lezten großen Rolle alle Register zieht. Wer den Film nicht kennt, der sollte das unbedingt nachholen. [..]

Und noch was: Der deutsche Film ist nicht nur Keinohrhasen und Matthias Schweighöfer in der Sommerkomödie des Jahres. Immer wenn man denkt, die hiesige Filmindustrie sei vollends in den Händen der Bratzen, kommt von irgendwo ein Absolute Giganten, ein Lammbock oder eben ein Bang Boom Bang daher. Drückt uns die Daumen.“

Von ihm stammt auch dieser wunderbare Bang Boom Bang-Remix mit einem Haufen großartiger Original-Szenen aus dem Film. Vielen Dank! Der Film wird übrigens seit dem Kinostart im August 1999 immer noch regelmäßig im UCI-Kino in Bochum gezeigt.

Quelle: Spiegel Offline

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Mallorca: Capdepera, Cala Rajada, Cap de Formentor

Von Ende Juni bis Anfang Juli war ich für zehn Tage auf Mallorca. Wir mieteten eine nette Finca in der Nähe von Capdepera und verbrachten die ersten Tage bei 38° im Pool. Es war einfach zu heiß, um sich außerhalb des Wassers zu bewegen. Die zweite Hälfte wurde es dann etwas kühler, also fuhren wir rum. Zum Beispiel nach Cala Rajada, Formentor, Sóller, Palma und Santa Ponça.  Jetzt schon mal „Sorry“ für das Foto. Man wird da irgendwie automatisch zum Paparazzo.

Mein Fazit: Cala Rajada ist besser als sein Ruf. Man kann da unheimlich gut essen, trinken und Pool-Spielzeug kaufen. Besonders gut waren die Tapas im Euforia. Auch wenn jeder Reiseführer was anderes behauptet, Es Trenc kann man sich sparen. Viel zu voll und dafür zu teuer. Unbedingt mitnehmen sollte man den Aussichtspunkt Richtung Cap de Formentor. Der Ausblick lohnt. Polfilter mitnehmen lohnt auch! Sóller mit historischer Straßenbahn kann man machen, hat mich jetzt aber auch nicht umgehauen. Die Altstadt von Palma ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Etwas gruselig war nur die Anwesenheit eines US-Flugzeugträgers direkt vor den Toren der Stadt.

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Peppo – ein Kurzfilm von meinem Bruder Max

Mein kleiner Bruder macht gerade eine Ausbildung zum Mediengestalter Bild & Ton und lernt dabei u.a. den Umgang mit der Kamera. Er hat damals auch unser „Komm in die Werbung„-Video gedreht. Für den 99 Fire Films Award hat er Anfang des Jahres mit ein paar Freunden einen 99-sekündigen Kurzfilm zum Thema „Put a smile on your face“ gemacht. Den gibt’s jetzt in einer überarbeiteten, längeren Version auf Youtube. Der Song im Film stammt übrigens von Josh Woodward und Sean Wright und heißt „Ghost on the ward“.

http://www.youtube.com/watch?v=mnPfNCXNhRo

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Die Sache mit den Toten Hosen – Das bittere Ende

Ich habe die Hosen seit meiner frühen Jugend gehört. Mein erstes Album war von den Hosen, ebenso das erste Bandshirt. Meine damalige Lieblingsband hat seit Ihrem bestehen so viele unfassbar gute Songs rausgebracht: „Opel-Gang“, „Liebesspieler“, „Wort zum Sonntag“, „Mehr davon“, „All die ganzen Jahre“, „Niemals einer Meinung“, „Nichts bleibt für die Ewigkeit“… Tatsächlich sind es zu viele, als dass man sie alle aufzählen könnte.

Und dann, Ende 1999, kam „Unsterblich“. Ein Schlag ins Gesicht, der mir seit dem Erscheinen des Albums in Erinnerung geblieben ist. Offensichtlich fand eine Selbstreflexion statt, deren Ergebnis die Band im Song „Helden und Diebe“ niederschrieb (Songtext). Die erste Single war „Schön sein“, was für ein scheiß Song. „Weil er ist Prospekteverteil-er“ war bis dato der mit Abstand schlimmste Reim, der mir von den Hosen je zu Ohren gekommen ist. Später kam dann „Bayern“. Kein schlechtes Lied, hätten es Joint Venture, die Schröders oder Mickie Krause geschrieben.

Dem Fußball ist man von da an treu geblieben. Das Album „Auswärtsspiel“ trug das Thema sogar im Titel, war aber immerhin mit ein paar okayen Punk-Songs gespickt. Die folgenden Alben „Zurück zum Glück“ und „In aller Stille“ besiegelten die Punk-Ära endgültig. Den Schrott der aktuellen Scheibe „Ballast der Republik“ kann ich mir einfach nicht mehr anhören. Ich hab’s versucht. Es ist traurig. Das hat einfach nichts mehr mit der Band zu tun, deren Kassetten ich in der Grundschule auf dem Schulhof gedealt habe.

Die Hosen haben mich viele Jahre begleitet und dafür bin ich dankbar. Mir ist auch klar, dass aus der 5-Mann-Band ein Wirtschaftsunternehmen geworden ist, das viele Familien ernähren muss. Schade nur, dass die Band keinen Mittelweg gefunden hat, der ihren Wurzeln gerecht wird. Als ich Campino nach dem Relegationsspiel zwischen Fortuna und Hertha im Interview gesehen habe, und im Hintergrund „Tage wie diese“ lief, habe ich mich ein bisschen geschämt.

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Flughafen Düsseldorf

Ich habe das gute Wetter am Donnerstag genutzt, um mal mit der Kamera zum Flughafen Düsseldorf zu fahren. Keine Angst, ich bin jetzt nicht unter die Plane-Spotter gegangen. Ich kann nach wie vor eine Boeing nicht von einem Airbus unterscheiden und das hier wird kein FlugzeugBlog. Trotzdem bin ich jedesmal, wenn ich ein Flugzeug aus der Nähe sehe, fasziniert, dass das überhaupt funktioniert. Also dieses Flugzeuge-Fliegen-Ding.

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