Archiv der Kategorie: Musik

Die netten Jungs von nebenan – Skaizid

Frohes Neues! Hier zur Abwechslung mal was von meiner Band:

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Video von Max: Sorgenkind – Schöne Barfrau

Mein Bruder Max hat das Musikvideo für Sorgenkinds neuen Song „Schöne Barfrau“ gemacht. Gedreht wurde in Düsseldorf in und um das Schickmicki. Ziemlich fresh geworden, find ich:

Den Song gibt’s auf der aktuellen Sommerloch-EP. Die kostet nur 3 € (Amazon / iTunes / Spotify) und geht gut ins Ohr. Saubere Arbeit, Jungs!

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Gitarre spielen leicht gemacht – Lesson 9

Diesmal mit der 8-jährigen Lisa-X:

Hier geht’s zu Lesson 8.

(via)

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Gitarre spielen leicht gemacht – Lesson 8

Diesmal mit der 14-jährigen Tina. Schwierigkeitsgrad: Easy!

Hier geht’s zu Lesson 7.

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Callejon feat. Bela B. – Schrei nach Liebe

Normal finde ich Callejon ja eher so mittel, aber den Song hat lang keine Band so gut „interpretiert“. Bin auf den Rest des Cover-Albums Man spricht deutsch gespannt, das am 11. Januar erscheint. Die Tracklist liest sich ganz interessant:

  1. Schrei nach Liebe feat. Bela B.
  2. Schwule Mädchen
  3. Alles neu
  4. Ich find dich scheiße feat. K.I.Z.
  5. Durch den Monsun
  6. Mein Block
  7. Ein Kompliment
  8. Hier kommt Alex
  9. Major Tom
  10. MfG
  11. Alles nur geklaut
  12. Chicago (Bonustrack)
  13. Boomerang (Bonustrack)

Davon abgesehen hat die Band meinen größten Respekt für den Albumtitel des Jahres 2008: Zombieactionhauptquartier.

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Die Sache mit den Toten Hosen – Das bittere Ende

Ich habe die Hosen seit meiner frühen Jugend gehört. Mein erstes Album war von den Hosen, ebenso das erste Bandshirt. Meine damalige Lieblingsband hat seit Ihrem bestehen so viele unfassbar gute Songs rausgebracht: „Opel-Gang“, „Liebesspieler“, „Wort zum Sonntag“, „Mehr davon“, „All die ganzen Jahre“, „Niemals einer Meinung“, „Nichts bleibt für die Ewigkeit“… Tatsächlich sind es zu viele, als dass man sie alle aufzählen könnte.

Und dann, Ende 1999, kam „Unsterblich“. Ein Schlag ins Gesicht, der mir seit dem Erscheinen des Albums in Erinnerung geblieben ist. Offensichtlich fand eine Selbstreflexion statt, deren Ergebnis die Band im Song „Helden und Diebe“ niederschrieb (Songtext). Die erste Single war „Schön sein“, was für ein scheiß Song. „Weil er ist Prospekteverteil-er“ war bis dato der mit Abstand schlimmste Reim, der mir von den Hosen je zu Ohren gekommen ist. Später kam dann „Bayern“. Kein schlechtes Lied, hätten es Joint Venture, die Schröders oder Mickie Krause geschrieben.

Dem Fußball ist man von da an treu geblieben. Das Album „Auswärtsspiel“ trug das Thema sogar im Titel, war aber immerhin mit ein paar okayen Punk-Songs gespickt. Die folgenden Alben „Zurück zum Glück“ und „In aller Stille“ besiegelten die Punk-Ära endgültig. Den Schrott der aktuellen Scheibe „Ballast der Republik“ kann ich mir einfach nicht mehr anhören. Ich hab’s versucht. Es ist traurig. Das hat einfach nichts mehr mit der Band zu tun, deren Kassetten ich in der Grundschule auf dem Schulhof gedealt habe.

Die Hosen haben mich viele Jahre begleitet und dafür bin ich dankbar. Mir ist auch klar, dass aus der 5-Mann-Band ein Wirtschaftsunternehmen geworden ist, das viele Familien ernähren muss. Schade nur, dass die Band keinen Mittelweg gefunden hat, der ihren Wurzeln gerecht wird. Als ich Campino nach dem Relegationsspiel zwischen Fortuna und Hertha im Interview gesehen habe, und im Hintergrund „Tage wie diese“ lief, habe ich mich ein bisschen geschämt.

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Max Herre – Neues Album im Sommer

Heute mal eher musiklastig hier, macht ja nix. Also, Max Herre bringt noch „diesen Sommer“ ein neues Album mit dem Titel „Hallo Welt!“ raus. Als kleinen Vorgeschmack gibt’s bei tape.tv schon einen Trailer, der auf jeden Fall Lust auf mehr macht. Ick freu mir!

(via testspiel)

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Tenacious D bei Rock am Ring 2012

Man muss ja nicht jeden Scheiß mitmachen, deswegen war ich auch die letzten Jahre nicht mehr am Ring. Aber wäre ich da gewesen, hätte ich mir mit Sicherheit Tenacious D angesehen. Hier gibt’s jedenfalls den Auftritt vom Wochenende in voller Länge:

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Sonntagsmusik ♫

Aber eigentlich geht’s eher um die Moves von dem Typen im Video. Ist in MEIT (Mitteleuropäischer-Internetzeit) zwar schon ziemlich alt, aber ich kannte es noch nicht.

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Flamenco-Gitarre selber bauen – in 299 Stunden

Wunderschöner Clip über die Herstellung einer Flamenco-Gitarre. Erinnert mich an den Kurzfilm Birth of a book, in dem es um den traditionellen Prozess des Buchdruckens geht oder auch an den Film über den Schwertschmied Korehira Watanabe.

(via)

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Tenacious D – Neues Album jetzt schon online hören

Am 11. Mai erscheint das neue Album Rize of the Fenix von Tenacious D in Deutschland. Schon jetzt kann man die Platte hören; die Band hat es den Foo Fighters gleichgetan und das komplette Album bei Soundcloud hochgeladen. Liebe Ärzte, so wird’s gemacht.

Was mich übrigens – neben der Musik – mit Tenacious D verbindet ist, dass ich früher gelegentlich auf meine Ähnlichkeit zu Jack Black hingewiesen wurde. Aber das ist ‚ne andere Geschichte. Naja.

(via Testspiel)

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Ist das noch Punkrock?

Seit knapp einer Woche ist das neue Die Ärzte-Album „auch“ auf dem Markt. Zeitgleich hat die Band zu jedem der 16 Songs zwei Video ins Netz gestellt. Insgesamt also 32 Stück, davon 16 Animations- videos, die von unterschiedlichen Video-Künstlern aus ganz Europa kreiert wurden. Einzige Vorgabe war wohl, dass Rod am Ende dran glauben muss.

Das Album enthält außerdem ein  Würfelspiel, bei dem es darum geht, sinnlose Aufgaben zu erfüllen, wie z.B. „Sei Punkrock. Trink das älteste Getränk aus deinem Kühlschrank auf Ex“. Mein erster Eindruck von den 16 Songs ist ganz gut. Einziger Wermutstropfen: Man hört den einzelnen Liedern stärker als jemals zuvor an, aus wessen Feder sie stammen. Überspitzt formuliert könnte man das „Album“ also schon fast als Sampler der Solokünstler Bela, Farin und Rod bezeichnen.

Alle Videos findet man im YouTube-Channel der Band. Die Soundqualität ist allerdings ziemlich mies, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Wieso macht man sich dann überhaupt so eine Mühe mit den Videos? Angst, dass jemand die Audio-Spur rippt? Und wieso kann man die Ärzte eigentlich nicht auf Simfy oder anderen Streaming-Portalen hören?

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