Archiv der Kategorie: Fotografie

Real Life Photoshopping

Die neue Serie des niederländischen Künstlers Helmut Smits “Real Life Photoshop” mag ich ganz besonders gerne – was für ‘ne lustige Idee. Dass ich den Namen Smits vorher schon mal gehört hatte, fiel mir dann spätestens auf, als ich in seinem Portfolio den YouTube-Spinner und den Scheibenwischer-Regenbogen fand. Ganz tolle Arbeiten und teilweise wirklich witzig.
Vom Real Life Photoshopping gibt’s leider (bisher?) nur diese drei Teile.

(via)

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Ist das jetzt gemalt, oder was?

Nein, könnte man aber meinen. Ich habe in letzter Zeit viele fotorealistische Gemälde gesehen und deshalb war mein erster Gedanke: Toll gemalt! Aber von wegen. Das hier sind Fotos von David Orias, die ”einfach so” zum Niederknien schön sind. Atemberaubend!

Viele, viele weitere grandiose Fotos gibt’s hier und hier.

Übrigens: Wem das noch nicht reicht, der kann sich gerne den folgenden Clip angucken und dann für die nächsten fünf Monate Winterschlaf halten. Nacht!

(via) und (via)

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Then and now II

Die tollen Foto-Inszenierungen aus der Reihe Back to the future von Irina Werning hatte ich Anfang des Jahres schon Mal. Jetzt gibt’s einen zweiten Teil, der nicht minder faszinierend ist. Super Idee, großartig umgesetzt!

Daphne 1986 & 2011 Paris

Giorgio 1982 & 2011 Paris

Fer 1981 & 2011 Buenos Aires

Christoph 1990 & 2011 Berlin Wall

Alexandra 1970 & 2011 Paris

Patrick 1986 & 2011 Paris


 Lea B 1980 & 2011 Paris

Viele weitere Fotos gibt’s hier.

(via)

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Vorher – Nachher #4

Mein neues Spielzeug: Lightroom.

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Sehrhochhaus

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Kroatien: Dubrovnik, Cavtat, Orasac

Ich war im September mit meiner Freundin und zwei Freunden für zehn Tage in Kroatien unterwegs, genauer gesagt, in der Gegend um Dubrovnik. Wir haben die Appartements 5 und 6 der Villa Aquarius in Orasac bezogen. Die beiden Besitzer, super nett, sind gebürtige Kroaten, haben aber 40 Jahre in Deutschland gelebt. Mit ihnen, unserem Gastgeschenk und spannenden Geschichten haben wir den einen oder anderen Abend auf der Terrasse verbracht. Genau das richtige, wenn man dem üblichen Touristenstress entfliehen will. Natürlich haben wir uns auch hin und wieder ins Auto gesetzt und die Gegend erkundet. So sieht’s da aus:

Wer mal in Dubrovnik unterwegs ist, sollte unbedingt die Bar auf den Felsen außerhalb der Stadtmauer besuchen. (Bild #09). Ich weiß leider nicht wie die heißt, aber in meiner Erinnerung müsste Sie ungefähr hier liegen. Das Ambiente ist fantastisch und durch die abgelegene Lage und das uneinladende Loch in der meterdicken Stadtmauer, das den Eingang darstellt, geht es da auch recht entspannt zu. September ist übrigens der perfekte Monat, um in der Gegend Urlaub zu machen. Die Temperaturen liegen dann zwischen etwa 26 und 30 °C und das Meer ist auch noch angenehm warm.

Die Fotos sind alle mit der Canon EOS 600D geschossen. Nachbearbeitet habe ich nur in Canon Digital Photo Professional.

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vintageJS – HTML5-Bildbearbeitung

vintageJS ist ein netter Javascript/HTML5-Editor mit dem man eigene Bilder in Retrofotos verwandeln kann. Ich habe das mal ausprobiert:

Viele Parameter zur Bearbeitung stehen nicht zur Verfügung, ist aber schick umgesetzt. In der öffentlichen Galerie gibt es noch ein paar hübsche Beispiele.

(via)

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Unterwasserfotos selber machen

Ich habe mir für den Urlaub vorgenommen, mal ein wenig mit Unterwasserfotografie zu experimentieren. Dafür brauche ich allerdings noch Equipment. Theoretisch hätte ich drei Optionen:

  1. Ein Unterwassergehäuse für meine 600D kaufen
    Pro: Würde ich wahrscheinlich die besten Ergebnisse mit erzielen.
    Contra: Zu teuer. Außerdem hätte ich die ganze Zeit Angst um die Kamera.
  2. Eine Unterwassertasche für meine IXUS 130 kaufen
    Pro: Günstig (~25€).
    Contra: Auch hier fehlt mir irgendwie das Vertrauen in die Dichtheit.
  3. Eine Unterwasserkamera wie die Kodak EasyShare Sport C123 kaufen
    Pro: Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (vollwertige 12MP-Digitalkamera für ~69€).
    Contra: Danach brauche ich die wahrscheinlich nie wieder.

Nach Abwägung der Vor- und Nachteile habe ich mich für die dritte Option entschieden.

Die Kamera sieht zwar ziemlich beschissen aus, aber die positiven Bewertungen auf amazon.de lassen mich hoffen, dass ich damit wenigstens halbwegs brauchbare Fotos schießen kann. Wenn nicht, wird das Teil wieder verhökert.

Auf die Idee mit den Unterwasserfotos haben mich übrigens diese traumhaften Bilder gebracht:

(via)

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Martin Schoellers “Close Up” gemorphed

Viele von euch kennen sicher die großartigen Close-Ups von Martin Schoeller. Wenn nicht, unbedingt hier anschauen. Wikipedia schreibt:

“Martin Schoeller verwendet für seine Close-Ups stets dieselbe besondere Technik: Er misst die Augenhöhe seines Gegenübers und bringt dann die Kameralinse genau auf gleiche Höhe. Statt eines Kamerablitzes verwendet Schoeller weiches Neonlicht. Durch die Reduktion der fotografierten Menschen auf das Gesicht möchte Schoeller zeigen, dass hinter der Promi-Fassade ganz normale Menschen stecken.”

Jedenfalls hat ein gewisser Micaël Reynaud einige der Bilder gemorphed und als GIF-Animation bei Google+ hochgeladen.

Sachen gibt’s!

(via)

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2in1-Familienportraits

“Dein Bruder?” – Wie oft ich das schon gefragt wurde. Offenbar ist das für Außenstehende immer direkt offensichtlich. Der französische Fotograf Ulric Collette kennt das Phänomen anscheinend auch. Jedenfalls hat er sich in seiner Serie Portraits Génétiques mit der Ähnlichkeit zwischen Geschwistern und anderen Familienmitgliedern auseinandergesetzt. Und zwar in jeweils einem Bild.

Alle Fotos aus der Serie gibt’s hier. Übrigens, wusstet ihr, dass es nach deutscher Rechtschreibung mittlerweile Porträt statt Portrait heißen müsste? Aber stört ja hier niemanden, dass mir das egal ist, oder?

(via)

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Schallplatten-Prints von Paul Octavious

Paul Octavious ist Designer und Fotograf aus Chicago. Als Kind hat er mit seinem Opa die ein oder andere Platte gehört und konnte sie irgendwann allein an den sich drehenden Farbverläufen erkennen:

My Grandpa Jud used to play records for me all the time as a kid. I would sit on his floor while he propped his feet up, sat back in his worn leather chair, and smoked apple tobacco from his pipe. Whether it was rock or gospel, grandpas head would nod to the rhythm of the beat. I would always know what record was playing by the spinning colors and patterns in the center of the player. The rotating gradients would put you in a trance, only to be stopped by grandpa changing the record.

Dies inspirierte ihn zu folgenden Bildern, die ich mir sofort ins Wohnzimmer hängen würde:

Den Rest der Bilder gibt es (übrigens auch als Print für 50$ bzw. 100$) in seinem Shop.

(via)

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Wie ein Leica-Objektiv entsteht

Ich habe ehrlich gesagt noch nie darüber nachgedacht, wie so ein Objektiv hergestellt wird, aber ich bin überrascht, wieviel Handarbeit da gefordert ist.

(via)

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