Archiv der Kategorie: Film

Dafür habe ich keine Zeit

Mein Bruder Max hat als Abschlussarbeit für seine Ausbildung zum Mediengestalter für Bild- und Tontechnik einen Kurzfilm zum Thema „Dafür habe ich keine Zeit“ gedreht. Das Thema war vorgegeben, die Idee für die Story basiert auf einem Brief, den ein Vater an seiner Tochter geschrieben hat, seinerzeit erschienen in der Zeit. Darsteller und Sprecher sind keine Profis; ich ziehe meinen Hut vor allen Beteiligten!

Ein weiterer Kurzfilm von Max ist „Peppo„, außerdem hat er mit Phil und mir damals den Beitrag für den „Komm in die Werbung„-Wettbewerb gedreht.

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Für Fans: Der Bang Boom Bang Remix

Vor 10 Jahren habe ich Bang Boom Bang fast jedes Wochenende gesehen. Der grüne Taunus aus dem Film ist seinerzeit bei Ebay für ungefähr 4.500 € weggegangen und wäre ich nicht so’n armer Schlucke gewesen, hätte ich die Kohle mit Sicherheit in dieses Fahrzeug „investiert“. 2009 war ich mit ein paar Freunden beim 10-jährigen Bang Boom Bang-Jubiläum in Bochum, wo der Film im UCI-Ruhrpark in allen 14 Sälen parallel gezeigt wurde! Man stelle sich vor, wie 2400 Leute gleichzeitig „Der Porno-Wichser hat meine Olle gefickt“ mitsprechen. Ich kann wahrscheinlich noch heute jede Zeile aus dem Film auswendig und wie Christian von Spiegel Offline so schön schreibt:

„Bang Boom Bang von Peter Thorwarth ist ein kleines Wunder. Die Dialoge sind einzigartig, die Figuren unerreicht und dann ist da noch Diether Krebs, der in seiner lezten großen Rolle alle Register zieht. Wer den Film nicht kennt, der sollte das unbedingt nachholen. [..]

Und noch was: Der deutsche Film ist nicht nur Keinohrhasen und Matthias Schweighöfer in der Sommerkomödie des Jahres. Immer wenn man denkt, die hiesige Filmindustrie sei vollends in den Händen der Bratzen, kommt von irgendwo ein Absolute Giganten, ein Lammbock oder eben ein Bang Boom Bang daher. Drückt uns die Daumen.“

Von ihm stammt auch dieser wunderbare Bang Boom Bang-Remix mit einem Haufen großartiger Original-Szenen aus dem Film. Vielen Dank! Der Film wird übrigens seit dem Kinostart im August 1999 immer noch regelmäßig im UCI-Kino in Bochum gezeigt.

Quelle: Spiegel Offline

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From London to Iceland

Und schon wieder Timelapse. Der Fotograf Nate Bolt hat seinen Trip nach Island in ca. 52.000 Fotos festgehalten. Aus einer Auswahl von 3.000 Fotos hat er dann diesen tollen zweiminütigen Clip gezaubert. Wie immer: Gucken in HD und groß!

Und hier die lange Version, bestehend aus 46.000 Fotos:

(via)

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Peppo – ein Kurzfilm von meinem Bruder Max

Mein kleiner Bruder macht gerade eine Ausbildung zum Mediengestalter Bild & Ton und lernt dabei u.a. den Umgang mit der Kamera. Er hat damals auch unser „Komm in die Werbung„-Video gedreht. Für den 99 Fire Films Award hat er Anfang des Jahres mit ein paar Freunden einen 99-sekündigen Kurzfilm zum Thema „Put a smile on your face“ gemacht. Den gibt’s jetzt in einer überarbeiteten, längeren Version auf Youtube. Der Song im Film stammt übrigens von Josh Woodward und Sean Wright und heißt „Ghost on the ward“.

http://www.youtube.com/watch?v=mnPfNCXNhRo

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So wird’s gewesen sein: Edvard Munchs „Der Schrei“

Edvard Munchs „Der Schrei“ hat bestimmt jeder mal im Kunstunterricht besprochen. Mich hat das Bild damals jedenfalls sehr fasziniert und gehört seitdem zu einem meiner Lieblingsbilder der expressionistischen Malerei. Sebastian Cosor wählt mit seinem Animationsfilm einen etwas anderen Interpretationsansatz und zeigt, wie er sich die Entstehungsgeschichte vorstellt.

(via)

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Venedig

Großartige Bilder aus Venedig im Clip von FKY. Im Frühjahr muss ich endlich mal hin. Unterlegt ist das ganze mit dem wunderschönen „IOn the nature of daylight“ von Max Richter und ein bisschen Tif-Shift gibt’s auch. Mag ich ja.

(via)

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Alles Fake

Ist zwar nicht neu, aber trotzdem erstaunlich, wie viel von so Filmen vor grünen Wänden gedreht wird.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=HcKkKsUH4SA

(via)

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Der letzte Supercut

Zumindest für mich. Denn seit es die Seite supercut.org gibt, ist es ja einigermaßen sinnlos, weiterhin Supercuts zu posten. Wie auch immer, hier ist noch ein letzter Supercut, dieses Mal mit Verfolgerkameras:

(via)

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Wasser!

(via)

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Eine Hommage an John Rambo

Street Artist Robert Hibourassa hat in der Pariser Metro eine Anzeigetafel gesehen und dachte anscheinend sofort: John Rambo! Leuchtet ein.

(via)

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Escaping the avalanche

Das hier ist ‚n Werbeclip für die GoPro HD. Wichtiger aber ist, dass Matthias Giraud und Stefan Laude anscheinend ganz gut Ski fahren können. Das Ende kommt etwas „überraschend“.

(via)

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Komm in die Werbung *UPDATE*

*UPDATE*

Wir haben gewonnen! Auch, wenn es nicht nur positive Stimmen zum w&v-Wettbewerb gab: Wir freuen uns sehr über den ersten Platz. Vielen Dank für eure Votes und das positive Feedback!

„Der W&V-Kreativ-Wettbewerb „Komm in die Werbung“ ist beendet. 6573 Leser haben zwei Wochen lang bei einer Online-Abstimmung 44 Arbeiten bewertet. Mehr als 150 Einzelarbeiten waren eingereicht worden. Gewonnen hat ein Team aus Ratingen. Diese Siegerarbeit wird nun auf www.wuv.de geschaltet und dazu auch noch im Handelsblatt präsentiert.“

*UPDATE ENDE*

Phil ist ein guter Freund von mir. Mit ihm spiele ich zusammen in ‚ner ziemlich netten Band, wenn auch momentan nicht so aktiv. Außerdem studiert Phil Journalismus und PR, steht kurz vor der Bachelor-Arbeit und macht gerade ein Praktikum als Werbetexter in einer Düsseldorfer Agentur. Er macht also auch „was mit Medien“. Vor etwa einem Monat kam Phil auf mich zu und erzählte mir von diesem Wettbewerb. Aufgabe war es, dem „kreativ ambitionierten Nachwuchs Lust und Mut zu machen, in die Werbung einzusteigen.“

Jetzt muss man wissen: Ich arbeite nicht in der Werbebranche, ich habe keine Ahnung wie es da abgeht und wie man das irgendjemandem schmackhaft machen könnte. Aber: Ich hatte Lust auf ein Filmprojekt und auf die Zusammenarbeit mit Phil. Nach einem ersten Treffen hatten wir in etwa die gleiche Vorstellung, von dem, was wir machen wollten und ein grobes Konzept für die Umsetzung. Eins war aber relativ schnell klar: Alleine können wir das nicht stemmen. Als Kameramann und Cutter haben wir also noch meinen Bruder ins Boot geholt. Er konnte durch ein Praktikum bei einem Duisburger Fernsehsender eine Sony EX1 inklusive Richtmikrofon und Tonangel leihen und wusste auch, wie man damit umgeht. Zusätzlich hat uns Björn beim Filmen mit seiner 5D unterstützt. Sandra & Jeanny haben sich um den Ton, Requisiten sowie das ganze Drumherum gekümmert. Letztendlich wurde aus dem Zwei-Mann-Projekt also so etwas wie ein richtiges Produktions-Team.

Lange Rede, kurzer Sinn: Dabei rausgekommen ist folgender Werbespot. Wenn er euch gefällt, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr hier für ihn abstimmt.

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