Monatsarchive: Juni 2012

Peppo – ein Kurzfilm von meinem Bruder Max

Mein kleiner Bruder macht gerade eine Ausbildung zum Mediengestalter Bild & Ton und lernt dabei u.a. den Umgang mit der Kamera. Er hat damals auch unser „Komm in die Werbung„-Video gedreht. Für den 99 Fire Films Award hat er Anfang des Jahres mit ein paar Freunden einen 99-sekündigen Kurzfilm zum Thema „Put a smile on your face“ gemacht. Den gibt’s jetzt in einer überarbeiteten, längeren Version auf Youtube. Der Song im Film stammt übrigens von Josh Woodward und Sean Wright und heißt „Ghost on the ward“.

http://www.youtube.com/watch?v=mnPfNCXNhRo

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Die Sache mit den Toten Hosen – Das bittere Ende

Ich habe die Hosen seit meiner frühen Jugend gehört. Mein erstes Album war von den Hosen, ebenso das erste Bandshirt. Meine damalige Lieblingsband hat seit Ihrem bestehen so viele unfassbar gute Songs rausgebracht: „Opel-Gang“, „Liebesspieler“, „Wort zum Sonntag“, „Mehr davon“, „All die ganzen Jahre“, „Niemals einer Meinung“, „Nichts bleibt für die Ewigkeit“… Tatsächlich sind es zu viele, als dass man sie alle aufzählen könnte.

Und dann, Ende 1999, kam „Unsterblich“. Ein Schlag ins Gesicht, der mir seit dem Erscheinen des Albums in Erinnerung geblieben ist. Offensichtlich fand eine Selbstreflexion statt, deren Ergebnis die Band im Song „Helden und Diebe“ niederschrieb (Songtext). Die erste Single war „Schön sein“, was für ein scheiß Song. „Weil er ist Prospekteverteil-er“ war bis dato der mit Abstand schlimmste Reim, der mir von den Hosen je zu Ohren gekommen ist. Später kam dann „Bayern“. Kein schlechtes Lied, hätten es Joint Venture, die Schröders oder Mickie Krause geschrieben.

Dem Fußball ist man von da an treu geblieben. Das Album „Auswärtsspiel“ trug das Thema sogar im Titel, war aber immerhin mit ein paar okayen Punk-Songs gespickt. Die folgenden Alben „Zurück zum Glück“ und „In aller Stille“ besiegelten die Punk-Ära endgültig. Den Schrott der aktuellen Scheibe „Ballast der Republik“ kann ich mir einfach nicht mehr anhören. Ich hab’s versucht. Es ist traurig. Das hat einfach nichts mehr mit der Band zu tun, deren Kassetten ich in der Grundschule auf dem Schulhof gedealt habe.

Die Hosen haben mich viele Jahre begleitet und dafür bin ich dankbar. Mir ist auch klar, dass aus der 5-Mann-Band ein Wirtschaftsunternehmen geworden ist, das viele Familien ernähren muss. Schade nur, dass die Band keinen Mittelweg gefunden hat, der ihren Wurzeln gerecht wird. Als ich Campino nach dem Relegationsspiel zwischen Fortuna und Hertha im Interview gesehen habe, und im Hintergrund „Tage wie diese“ lief, habe ich mich ein bisschen geschämt.

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Max Herre – Neues Album im Sommer

Heute mal eher musiklastig hier, macht ja nix. Also, Max Herre bringt noch „diesen Sommer“ ein neues Album mit dem Titel „Hallo Welt!“ raus. Als kleinen Vorgeschmack gibt’s bei tape.tv schon einen Trailer, der auf jeden Fall Lust auf mehr macht. Ick freu mir!

(via testspiel)

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Tenacious D bei Rock am Ring 2012

Man muss ja nicht jeden Scheiß mitmachen, deswegen war ich auch die letzten Jahre nicht mehr am Ring. Aber wäre ich da gewesen, hätte ich mir mit Sicherheit Tenacious D angesehen. Hier gibt’s jedenfalls den Auftritt vom Wochenende in voller Länge:

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Sonntagsmusik ♫

Aber eigentlich geht’s eher um die Moves von dem Typen im Video. Ist in MEIT (Mitteleuropäischer-Internetzeit) zwar schon ziemlich alt, aber ich kannte es noch nicht.

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Flamenco-Gitarre selber bauen – in 299 Stunden

Wunderschöner Clip über die Herstellung einer Flamenco-Gitarre. Erinnert mich an den Kurzfilm Birth of a book, in dem es um den traditionellen Prozess des Buchdruckens geht oder auch an den Film über den Schwertschmied Korehira Watanabe.

(via)

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