
Der Designer Adam Ladd aus Ohio hat seine fünfjährige Tochter nach Ihrer Meinung zu einigen populären Logos befragt. Eine Erkenntnis: Der Gepard scheint ein beliebtes Motiv zu sein.
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Faszinierender und schwindelerregender Blick von Türmen, Kränen und Hochhäusern, zusammengesetzt aus zahllosen Einzelfotos, die der Künstler Wouter van Buuren u.a. in China, den USA und den Niederlanden aufgenommen hat. Die Collagen haben übrigens einen Durchmesser von 120cm und wirken wahrscheinlich noch eindrucksvoller, wenn man direkt davor steht. Und das kann man machen: Bis zum 4. Februar 2012 sind die Fotos noch in der Witzenhaus Galerie in Amsterdam zu sehen. Auf Wouter van Bouurens Webseite gibt’s zudem noch viele weitere Collagen.



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Der Yosemite-Nationalpark in Kalifornien ist auf jeden Fall auf meiner Liste der Orte, die ich irgendwann mal besuchen muss. So schön:
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Ich bin nicht gerade ein passionierter Comic-Leser, oder besser: Ich hab keinen blassen Schimmer! Aber wenn ich so tolle Sachen sehe, wie z.B. die erstaunliche Wormworld Saga von Daniel Lieske (unbedingt anschauen!) oder eben ”What were you raised by wolves?” von Vera Brosgol, dann denke ich jedesmal, dass ich endlich mehr Comics lesen muss. Vorschläge? Sehr gut finde ich z.B. auch die Graphic Novel Blankets von Craig Thompson.
“What were you raised by wolves?” kommt nahezu vollständig ohne Wörter aus und ist mit wenigen Strichen wunderschön gezeichnet. Von Vera Brosgol gibt’s auch noch andere Comics, z.B. “Anya’s Ghost” (Vorschau), das es hier zu kaufen gibt.
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Fragte ich mich heute so und habe mich mal bei simfy und rdio angemeldet. Nach einem kurzen Test war ich eher enttäuscht. Während es bei rdio keine kostenlose Version gibt und gewisse Songs in meinem Land nicht verfügbar sind (haha!), stört mich bei simfy die miese Usability der Weboberfläche. Immerhin gibt es eine, was bei napster (glaube ich) nicht der Fall ist.
Ich nutze Musikstreaming hauptsächlich am Rechner über den Browser, will also keine Software installieren müssen. Grooveshark hat schließlich gezeigt, dass es auch im Web geht. Unterwegs ist mir Streaming wegen der stellenweise schlechten Datenraten per Mobilfunk einfach zu lästig. Dann doch lieber MP3s.
Ich bin prinzipiell bereit, für einen guten Service zu bezahlen. Welche Alternativen gibt es also sonst noch? Auf basicthinking.de habe ich eine schicke Infografik von grafiker.de gefunden, die aktuelle Dienste vorstellt und miteinander vergleicht:
(anklicken, um komplette Grafik anzuzeigen)
Auch wenn last.fm im Vergleich zu anderen Streaming-Plattformen in Deutschland auf Platz 1 ist, kann ich damit nicht wirklich was anfangen. Gezielt gesuchte Songs lassen sich dort nur in Ausschnitten anhören und Radio ist nicht das, was ich suche. Vielleicht hinkt der Vergleich mit den anderen Anbietern auch einfach nur. Deezer funktioniert nur mit Facebook-Anmeldung, was mir prinzipiell unsympathisch ist, vor allem wenn man dann noch Zugriff auf die “Gefällt mir”-Angaben der Freunde einfordert. Ja, genau! Spotify macht ‘nen ganz guten Eindruck, ist aber in Deutschland (noch) nicht verfügbar.
Bisher habe ich also noch nichts passendes für mich gefunden. Ich bin gespannt, wie sich der Markt entwickelt. Ich denke, die Zeit ist einfach noch nicht reif.

Edvard Munchs “Der Schrei” hat bestimmt jeder mal im Kunstunterricht besprochen. Mich hat das Bild damals jedenfalls sehr fasziniert und gehört seitdem zu einem meiner Lieblingsbilder der expressionistischen Malerei. Sebastian Cosor wählt mit seinem Animationsfilm einen etwas anderen Interpretationsansatz und zeigt, wie er sich die Entstehungsgeschichte vorstellt.
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Sascha hat hier ja die Tage erst ein wunderschönes Surfer-Video aus Teahupo’o, Tahiti gepostet. Dort ist auch dieses unfassbare Foto von Zak Noyle entstanden, das die Leser des SURFER Magazines zum Bild des Jahres 2011 gewählt haben.
Ich muss (!) da hin. Übrigens: Auch die anderen Fotos in Zak Noyles Portfolio machen einiges her!
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Das hier ist nicht einfach nur ein Surf-Clip. Die unfassbaren Bilder des Filmemachers Chris Bryan unterlegt mit ‘nem wunderschönen Song von M83 lassen einem ordentlich die Kinnlade runterklappen. Und was die Jungs da auf den Brettern machen, kann man eh nicht begreifen. Unbedingt in HD und groß gucken. (Könnte sein, dass der Clip ‘nen Moment zum Laden braucht.)
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