Monatsarchive: November 2011

Venedig

Großartige Bilder aus Venedig im Clip von FKY. Im Frühjahr muss ich endlich mal hin. Unterlegt ist das ganze mit dem wunderschönen „IOn the nature of daylight“ von Max Richter und ein bisschen Tif-Shift gibt’s auch. Mag ich ja.

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Alles Fake

Ist zwar nicht neu, aber trotzdem erstaunlich, wie viel von so Filmen vor grünen Wänden gedreht wird.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=HcKkKsUH4SA

(via)

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Kinderband covert Rolling in the deep von Adele

Die drei Geschwister Angie (Vocals) Gustavo (Drums) und Abelardo Vazquez (Piano/Guitar/Bass) kommen aus Mexico und bezeichnen sich selbst als „Music Lovers“. Keine Ahnung, wie alt die sind, aber da kommt schon ordentlich was raus:

Schön, dass es noch Kids gibt, die so viel Talent und Spaß am Musizieren haben. (Ich geh jetzt einfach mal davon aus, dass die das freiwillig machen.)

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Projekt Kickerbau #6: Fertig!

Das letzte Mal habe ich hier im Juli über mein Kicker-Projekt geschrieben. Damals hatten wir den Tisch gerade weiß grundiert und die Ausfräsungen für die Torzähler gemacht. Jetzt, vier Monate später, ist der Kicker endlich fertig. In der Zwischenzeit waren wir hauptsächlich mit den Feinarbeiten beschäftigt: Stangen bohren und abschleifen, alles einpassen, die finale Lackierung aufbringen…

Jedenfalls steht das matt-schwarze Ungetüm jetzt da, wo vorher der Esstisch stand (Prioritäten!) und ich bin froh, das Projekt endlich abschließen zu können. Im Nachhinein war es doch aufwändiger, als ich erwartet hatte, aber die Arbeit hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ich hätte vielleicht vorher nochmal mit ‚nem Lappen drüberwischen sollen, aber ich konnte nicht abwarten:

Wer das komplette Projekt noch einmal nachvollziehen möchte; hier geht’s lang:

#1: Materiallieferung

#2: Es geht los

#3: Erster Ballkontakt

#4: Es wird ein Kicker!

#5: Es geht voran

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Ein echtes Hattori Hanzō Korehira Watanabe Schwert

Korehira Watanabe ist einer der letzten Schwertschmiede Japans. In den vergangenen 40 Jahren hat er versucht, ein Koto-Schwert herzustellen, eine Aufgabe, die ihn bis heute antreibt. Tolle Bilder seiner Arbeit, und irgendwie hat es etwas beruhigendes, ihm zuzusehen. Auch wenn es sich bei dem Gegenstand um eine Waffe handelt. Man kann ja auch Mu-Err-Pilze damit zerschneiden. Oder so.

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Eule müsste man sein

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Kurztest: Westerngitarre bis 400€ – Yamaha FG 730 S, Takamine G320NS, Art & Lutherie Cedar Black

Mein Kumpel Paddy hat mich vor einigen Wochen gefragt, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm Akustik-Musik zu machen, quasi so Kyle Gass Project-mäßig. Ich so: Ja sicher! Nach den ersten Proben war allerdings schnell klar, dass meine Yamaha C40 zwar super als unverwüstlicher Begleiter für Festivals oder Sommerpartys am See taugt, für mehr aber eben auch nicht. Also musste was Neues her; mehr als 400 € wollte ich aber nicht ausgeben.

Da ich sonst eher E-Gitarre spiele und das jetzt auch nicht gerade im Godmode, habe ich von Akustikgitarren absolut keine Ahnung. Die obligatorische Recherche im Netz fiel auch eher mau aus. Also bin ich nach Köln gefahren und habe im Music Store eine Gitarre nach der anderen in die Hand genommen. Nach ca. 3 Stunden des ausgiebigen Probespielens & Kaffetrinkens haben sich drei Favoriten herauskristallisiert, die ich dann noch einmal im Direktvergleich gegeneinander getestet habe:

Yamaha FG 730 S

Die Yamaha FG 730 S habe ich erst relativ spät auf Empfehlung eines Verkäufers in die Hand genommen. Der Grund für die anfängliche Skepsis war die gewöhnungsbedürftige Optik. Vintage Cherry Sunburst heißt die ausgestellte Farbe, glaube ich. Fürchterlich! Es gibt sie aber natürlich auch noch in anderen Farben. Der Klang und das Handling haben mir aber sehr gut gefallen und mit 340€ lag die Yamaha im Budget. Trotzdem habe ich mich am Ende dann doch aufgrund des Äußeren gegen sie entschieden.

Takamine G320NS

Die Takamine G320NS hat mit 140 € das beste Preis-Leistungsverhältnis der von mir angetesteten Gitarren. Der Sound ist für diese Preisklasse super, besonders bei offenen Akkorden. Klangliche Schwächen werden erst beim Spielen in höheren Lagen und bei Barré-Griffen deutlich. Auch Verarbeitung und Haptik haben mir gut gefallen. Wer eine gute und günstige Gitarre für den Einstieg sucht, trifft hier sicherlich eine gute Wahl. Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile habe ich aber auch hier nicht zugegriffen.

Art & Lutherie Cedar Black

Meine Wahl fiel letzten Endes auf die 345 € teure Art & Lutherie Cedar Black. In den insgesamt vier Stunden, die ich im Music Store verbracht habe, hatte ich immer mal wieder diese Gitarre in der Hand. Der Klang hat mir persönlich von allen getesteten Gitarren am besten gefallen, aber das ist zum Teil sicherlich auch Geschmacksache. Im Vergleich zur Yamaha empfand ich die Klangfarbe bei der Art & Lutherie einfach angenehmer. Auch Haptik und Handling fand ich angenehm. Der Korpus ist, bis auf die Kanten, komplett matt schwarz lackiert, was mir eigentlich ganz gut gefällt. Wenn man von dem hässlichen Dekor um das Schallloch absieht, ist das also auch optisch eine ganz hübsche Gitarre.

Übrigens: Wer gerade mit dem Gedanken spielt, sich ein Effektgerät für seine E-Gitarre zu besorgen, sollte mal bei Spreeblick vorbeischauen. Der Artikel da hat mich nämlich zu diesem Erfahrungsbericht hier inspiriert.

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Der letzte Supercut

Zumindest für mich. Denn seit es die Seite supercut.org gibt, ist es ja einigermaßen sinnlos, weiterhin Supercuts zu posten. Wie auch immer, hier ist noch ein letzter Supercut, dieses Mal mit Verfolgerkameras:

(via)

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Was man über Atommüll und dessen Lagerung wissen muss

In Gorleben wird stark strahlender Atommüll zwischengelagert. Nicht etwa unterirdisch, geschützt vor äußeren Einflüssen, sondern in einer Lagerhalle über der Erde. Und da so Castoren nicht die komplette Strahlung schlucken, dringt davon auch etwas nach außen. Als wäre das nicht schlimm genug, ist die Frage nach einer sicheren Endlagerung bis heute unbeantwortet. Das Zwischenlager ist also das Endlager – jedenfalls so lange, wie es kein Endlager gibt. Das hat man zwar vielleicht schon mal in anderen Dokus gesehen, aber eigentlich sollte man sich die daraus entstehende Problematik viel häufiger vor Augen halten. Und das macht dieses Video in sehr anschaulicher Art und Weise:

(via)

Und wen das noch nicht wütend genug gemacht hat, sollte sich auch noch diesen Bericht aus dem Jahr 2009 ansehen. Da packt man sich an den Kopf!

„Wäre es rückblickend gesehen, aus Ihrer Sicht, nicht besser, wir hätten uns auf diese Technologie nie eingelassen?“ – „Ja.“

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Sorry, ich hab deine ganzen Süßigkeiten gegessen!

(via)

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