Street Artist Robert Hibourassa hat in der Pariser Metro eine Anzeigetafel gesehen und dachte anscheinend sofort: John Rambo! Leuchtet ein.
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Street Artist Robert Hibourassa hat in der Pariser Metro eine Anzeigetafel gesehen und dachte anscheinend sofort: John Rambo! Leuchtet ein.
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Ich gebe es zu, es klingt ein bisschen absurd, aber wie gut wäre bitte eine handgestrickte Wirsing-Maracuja-Mütze? Eben.
“MyOma ist ein sog. Social Start-Up, welches Jung und Alt zusammenbringt – ob Mütze, XXL-Schal, Fäustlinge oder Stulpen – Omas stricken für Dich in bester Merino- und Alpakawolle! Alles handgemacht von mittelfränkischen Omas, die dabei Spaß haben und noch was dazuverdienen! Die designten Wintersachen in Grobstrick und XXL-Look werden in liebevoller Handarbeit von unseren Omas nur für Dich gefertigt :)”
Launch soll im Oktober 2011 sein. Weitere Infos gibt’s auf der MyOma-Facebookseite und demnächst auf myoma.de.
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Das hier ist ‘n Werbeclip für die GoPro HD. Wichtiger aber ist, dass Matthias Giraud und Stefan Laude anscheinend ganz gut Ski fahren können. Das Ende kommt etwas “überraschend”.
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*UPDATE*
Wir haben gewonnen! Auch, wenn es nicht nur positive Stimmen zum w&v-Wettbewerb gab: Wir freuen uns sehr über den ersten Platz. Vielen Dank für eure Votes und das positive Feedback!
“Der W&V-Kreativ-Wettbewerb “Komm in die Werbung” ist beendet. 6573 Leser haben zwei Wochen lang bei einer Online-Abstimmung 44 Arbeiten bewertet. Mehr als 150 Einzelarbeiten waren eingereicht worden. Gewonnen hat ein Team aus Ratingen. Diese Siegerarbeit wird nun auf www.wuv.de geschaltet und dazu auch noch im Handelsblatt präsentiert.”
*UPDATE ENDE*
Phil ist ein guter Freund von mir. Mit ihm spiele ich zusammen in ‘ner ziemlich netten Band, wenn auch momentan nicht so aktiv. Außerdem studiert Phil Journalismus und PR, steht kurz vor der Bachelor-Arbeit und macht gerade ein Praktikum als Werbetexter in einer Düsseldorfer Agentur. Er macht also auch “was mit Medien”. Vor etwa einem Monat kam Phil auf mich zu und erzählte mir von diesem Wettbewerb. Aufgabe war es, dem “kreativ ambitionierten Nachwuchs Lust und Mut zu machen, in die Werbung einzusteigen.”
Jetzt muss man wissen: Ich arbeite nicht in der Werbebranche, ich habe keine Ahnung wie es da abgeht und wie man das irgendjemandem schmackhaft machen könnte. Aber: Ich hatte Lust auf ein Filmprojekt und auf die Zusammenarbeit mit Phil. Nach einem ersten Treffen hatten wir in etwa die gleiche Vorstellung, von dem, was wir machen wollten und ein grobes Konzept für die Umsetzung. Eins war aber relativ schnell klar: Alleine können wir das nicht stemmen. Als Kameramann und Cutter haben wir also noch meinen Bruder ins Boot geholt. Er konnte durch ein Praktikum bei einem Duisburger Fernsehsender eine Sony EX1 inklusive Richtmikrofon und Tonangel leihen und wusste auch, wie man damit umgeht. Zusätzlich hat uns Björn beim Filmen mit seiner 5D unterstützt. Sandra & Jeanny haben sich um den Ton, Requisiten sowie das ganze Drumherum gekümmert. Letztendlich wurde aus dem Zwei-Mann-Projekt also so etwas wie ein richtiges Produktions-Team.
Lange Rede, kurzer Sinn: Dabei rausgekommen ist folgender Werbespot. Wenn er euch gefällt, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr hier für ihn abstimmt.

Leider nur ein Fake aus dem Netz als Reaktion auf Ben & Jerry’s neue Sorte Schweddy Balls. Wäre ja auch zu schön gewesen.
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Hier mal zwei tolle Clips von Sarah Klein und Tom Mason mit dem, was man sieht, wenn man in New York bzw. Paris die U-Bahn verlässt und in die Stadt eintaucht. Ich war immer noch in keiner der beiden Städte. Zumindest Paris muss aber irgendwann mal drin sein. Mit ‘nem Taxi. ;)
Sub City New York from Redglass Pictures on Vimeo.
Sub City Paris from Redglass Pictures on Vimeo.
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Und ich habe tatsächlich schon jede dieser Todesarten in ‘nem Western gesehen. Naja, fast. Mit so wenigen Strichen wirklich eindrucksvoll animiert und vor allem auch saulustig vertont. Hüüäärghh!
ready steady bang – 30 ways from Ed Barrett on Vimeo.
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Dass man sich auch noch kreativ mit Tilt-Shift auseinandersetzen kann, zeigt die französische Agentur W Atjust mit ihrem Spot für das ebenfalls französische Schienenverkehrsunternehmen Réseau Ferré de France (RFF).



Hier werden Tilt-Shift-Aufnahmen mit echten Miniaturaufnahmen kombiniert. Das Ergebnis ist ein beeindruckend unwirklicher und schön anzusehender Spot.
Im Making-Off sieht man unter anderem, wie das mit dem Hochspannungsmast funktioniert:
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Abhilfe schafft diese Strickmütze mit abnehmbarem Vollbart von neff:

Das ist doch ein prima Geschenk für Mädels. Gibt’s z.B. hier für schlappe 38$.
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Der Beitrag der Designerin Dominique Falla zum Positive-Posters-Wettbewerb trägt den Namen
“We are all a part of the same thing” und überzeugt vor allem durch die handwerkliche Umsetzung:
“For too long, people have viewed themselves as separate and I wanted to represent a multitude of individuals using the nails, and then coloured string to show how we are all interconnected, and that together, we can make something beautiful.”
Mir gefällt besonders die Metapher mit den farbigen Fäden, die zusammen das große Ganze ergeben. Außerdem sieht’s einfach hübsch aus:
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