Dass Ursus Wehrli Kunst aufräumt, darüber hatte ich schon mal berichtet. Aber neben den Kunstwerken der alten Meister, ordnet er auch andere Dinge wie z.B. Tannenzweige oder Freibäder. Das wusste ich noch nicht.
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Dass Ursus Wehrli Kunst aufräumt, darüber hatte ich schon mal berichtet. Aber neben den Kunstwerken der alten Meister, ordnet er auch andere Dinge wie z.B. Tannenzweige oder Freibäder. Das wusste ich noch nicht.
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Das Cornell Creative Machines Lab hat zwei Chatbots miteinander verbunden, um herauszufinden, was sich da so für ‘ne Unterhaltung entwickelt. In diesem Clip sind das Cleverbots und ich muss sagen: Ich habe schon viel sinnlosere Gespräche geführt. Nur werde ich nicht so schnell pampig.
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Das Graphitti-Blog veröffentlicht in unregelmäßigen Abständen Diagramme und Schaubilder, die Situationen beschreiben, die wahrscheinlich jeder schon mal so oder so ähnlich erlebt hat. Beispiele?



Mehr davon im Graphitti-Blog.
Was passiert, wenn man eine um das 20-fache vergrößerte 50-Cent-Münze irgendwo in der Stadt ablegt und das Ganze tilt-shift-mäßig fotografiert? Richtig, alles wirkt neben der Münze irgendwie winzig. Und genau das hat das norwegische Designstudio Skrekkøgle gemacht und dokumentiert:
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Wärt ihr dabei gewesen, hätte sich die Situation für euch übrigens ungefähr so angehört:
(Alternativ könnt ihr auch diesen Button drücken.)
Viele von euch kennen sicher die großartigen Close-Ups von Martin Schoeller. Wenn nicht, unbedingt hier anschauen. Wikipedia schreibt:
“Martin Schoeller verwendet für seine Close-Ups stets dieselbe besondere Technik: Er misst die Augenhöhe seines Gegenübers und bringt dann die Kameralinse genau auf gleiche Höhe. Statt eines Kamerablitzes verwendet Schoeller weiches Neonlicht. Durch die Reduktion der fotografierten Menschen auf das Gesicht möchte Schoeller zeigen, dass hinter der Promi-Fassade ganz normale Menschen stecken.”
Jedenfalls hat ein gewisser Micaël Reynaud einige der Bilder gemorphed und als GIF-Animation bei Google+ hochgeladen.
Sachen gibt’s!
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An dieser Stelle darf noch erwähnt werden, dass ich der Meinung bin, dass dieser Song so unfassbar großartig ist, dass es kaum noch großartiger geht! Jawohl! Schönes Wochenende!
(Bild via Corinna)
“Dein Bruder?” – Wie oft ich das schon gefragt wurde. Offenbar ist das für Außenstehende immer direkt offensichtlich. Der französische Fotograf Ulric Collette kennt das Phänomen anscheinend auch. Jedenfalls hat er sich in seiner Serie Portraits Génétiques mit der Ähnlichkeit zwischen Geschwistern und anderen Familienmitgliedern auseinandergesetzt. Und zwar in jeweils einem Bild.
Alle Fotos aus der Serie gibt’s hier. Übrigens, wusstet ihr, dass es nach deutscher Rechtschreibung mittlerweile Porträt statt Portrait heißen müsste? Aber stört ja hier niemanden, dass mir das egal ist, oder?
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Ich bin neulich im Dribbbble-Profil von Kevin Andersson mehr oder weniger zufällig über Illustrationen einiger Produktdesigns gestolpert, die ursprünglich von Dieter Rams stammen:
Auf der Suche nach den Originalfotos sind mir dann ein paar alte Bekannte begegnet. Dieter Rams war nämlich über 30 Jahre lang Chefdesigner bei Braun und war dort für das Design unzähliger Haushaltsgeräte verantwortlich. Auch für die Designer von Apple waren seine Arbeiten Inspiration.
Jedenfalls bin ich bei der Recherche auch auf ein Interview gestoßen, das letztes Jahr in der Online-Ausgabe der FAZ erschien. Es geht darin unter anderem um den Vergleich mit Apple und um Rams konservative Einstellung zu Design:
“Ich lege Wert auf Qualitätsarbeit am Produkt. Da geht es um Radienverläufe, da geht es um Übergänge. Alles Sachen, die man als Designer im Studium lernt, wenn man’s nicht vergisst oder fehlgeleitet wird. Und wir waren bei Braun überzeugt: Unsere Produkte sind Dinge, die die Leute brauchen und die die Lebensqualität verbessern. Wenn ich dieses Ziel vor Augen habe, schließt das doch aus, dass ich Mätzchen mache. [..] Dinge, die nicht umweltgerecht sind und die nicht in die Zeit passen. Und in die Zeit passen nicht mehr Produkte, die wir morgen wieder wegwerfen. Wir brauchen nicht viel, wir brauchen Besseres.”
Das komplette Interview gibt’s auf faz.net und ist aüßerst lesenswert. Wer darüber hinaus noch mehr über Dieter Rams wissen möchte, sollte sich auf jeden Fall seine zehn Prinzipien für gutes Design durchlesen, die heute aktueller sind als je zu vor. Unter anderem heißt es darin:
“Products fulfilling a purpose are like tools. They are neither decorative objects nor works of art. Their design should therefore be both neutral and restrained, to leave room for the user’s self-expression.”
Wer nicht so viel lesen will, findet auf der Seite immerhin einige Fotos seiner Arbeiten. Hier eine kleine Auswahl:
(Bilder: vitsoe.com)
Wer komplett auf Text verzichten will oder wer bis hier alles gelesen hat und noch mehr wissen will, kann sich das folgende Video anschauen, in dem Dieter Rams über sein Designverständnis und seine Anfänge bei Braun spricht.