Perspektivische Wandgestaltung

Als ich vor gut einem Jahr zum ersten mal Charlie Mitchells Anamorphic Helvetica sah, war ich extrem beeindruckt. Wie meistens: eine einfache Idee gut umgesetzt. Seitdem habe ich mir fest vorgenommen, selber mal sowas zu konstruieren. Dürfte mit Beamer doch eigentlich gar nicht so schwer sein, oder?


In der gleichen Liga spielen die Arbeiten der britischen Designer Joseph Egan and Hunter Thomson. Sie haben ihr Werk auch in einem Video dokumentiert.



Der Düsseldorfer Fotograf Christian Stoll hat das Thema mit der Serie H.O.P.E. aufgegriffen und fotografisch interpretiert. Dass hier ohne Retusche gearbeitet wurde, beweist das Video vom Set.


Noch beeindruckender ist da (für mich) nur noch das Leitsystem des Eureka Carparks in Melbourne. Axel Peemöller, der Visual Design in Düsseldorf, Hamburg und eben Melbourne studiert hat, nutzt anamorphe Typografie um den Parkhausbesuchern die Orientierung zu erleichtern.

Wer das Ganze genauso spannend findet, wie ich: Im Netz gibt’s noch mehr davon!

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Eine Antwort auf Perspektivische Wandgestaltung

  1. <– ist Schwer beeindruckt

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