Monatsarchive: März 2011

Band of horses – the world is such a wonderful place

Wer Band of horses kennt UND scheiße findet; wen auch nur leichte Anklänge von Country zum Weglaufen animieren, kann hier aufhören zu lesen. Der folgende Artikel beinhaltet übrigens zahlreiche „Sprünge“, die ich mir selbst nicht erklären kann.

Jedenfalls: Band of horses gibt’s seit 2004 und sie gehören seitdem zu meinen absoluten Favoriten. Über deren Musik zu schreiben, spar‘ ich mir und halte es mit dem Bonmot „Writing about music is like dancing about architecture“.

Leider sind Band of horses (wie es scheint) vor allem in den USA unterwegs und Auftritte in Deutschland sind eher spärlich gesät. Schade! Wer die Möglichkeit hat, sich die Jungs live anzugucken: Unbedingt hingehen!

Wie auch immer: Ob das hier ein offizieller Clip ist, weiß ich gar nicht, aber der Song ist einfach großartig! Damals waren sie noch bei Sub Pop, wo es immer noch viele Songs zum kostenlosen Anhören und downloaden gibt. Komplette Platte(n) kaufen nicht vergessen!

Bisher hab ich die Band leider nur einmal live sehen können und zwar in der Kulturkirche Köln in Nippes (in der es übrigens oft tolle Veranstaltungen gibt). Das Konzert dort ist vom WDR Rockpalast gefilmt worden und war auch eine Zeit lang auf deren Seite komplett zu sehen. Mittlerweile gibt’s nur noch einen kurzen Clip und ein bisschen Info zu Band und Auftritt.

Hier aber mal ein toller Clip aus den Black Cab Sessions. Nicht wirklich repräsentativ für die Band (schließlich sind’s nur Ben Bridwell und Tyler Ramsey), aber trotzdem toll.

Black Cab Sessions ist übrigens (ich schweife ab) ein großartiges Projekt mit vielen, vielen Clips von u.a. Weezer, The flaming lips, Grizzly Bear, The walkmen, Calexico, Damien Jurado, Micah P. Hinson, Wild Beasts, The national und vielen mehr. Das Konzept: Die jeweiligen Musiker quetschen sich in ein Londoner Taxi und geben dort eins ihrer Stücke zum besten. Spitze! Kann man tatsächlich einige Stunden mit verbringen. Ich empfehle z.B. die Episode mit dem großartigen Poeten Bill Callahan. Da ich’s nicht per Vimeo einbinden kann, hier via Youtube:

Zurück zu Band of horses: Die letzte Platte hat mich nicht gerade umgehauen, trotzdem sind auch da einige Hits drauf. Der amerikanische Sender KCRW macht immer jede Menge Radiokonzerte, deren Mitschnitte man sich auf der Seite anhören kann. Einige Clips gibt’s zudem bei Youtube. Und eben auch von Band of horses mit ‚nem Stück von der phantastischen Platte Cease to begin.

Hier noch ein Song vom Auftritt in der Kulturkirche:

Auf Youtube gibt’s noch jede Menge, vor allem Live-Videos, von Band of horses. Wer wissen will, wie toll deren Musik ist, kauft einfach alle Platten und freut sich anschließend. Sehr!

</lobhudelei>

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Du kannst doch nicht nur eine Socke anziehen!

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Auf welcher Seite ist denn der Tankdeckel?

Zumindest ich kenne das: Man leiht sich ein Auto und kurz vor der Tanke kommt die Frage: Wo ist denn eigentlich der Tankdeckel? Der Normalfall: Man fährt auf gut Glück an die Zapfsäule ran und macht sich erst mal zum Otto, weil man merkt, dass der Tankdeckel natürlich auf der „falschen“ Seite ist. Dann zerrt man am Zapfschlauch, um trotzdem in der gewählten Parkposition tanken zu können. Cool ist anders.

Wenn eh alle anderen Zapfsäulen belegt sind, macht das ja nichts. Aber sonst: peinlich irgendwie. Für viele Autos neueren Datums gibt’s jedoch DEN Hinweis, wo sich der Tankdeckel befindet:

Neben dem Zapfsäulen-Symbol befindet sich nämlich ein Pfeil, der einem den richtigen Weg weist. Ist mir noch nie aufgefallen. Leider muss ich sagen, dass das nach einer nicht-repräsentativen Umschau nur für neuere und wahrscheinlich auch nicht alle neuen PKWs zutrifft. Aber immerhin: Vielleicht hat man ja Glück. Und es soll mir bitte keiner sagen, dass er vor dem Einsteigen in einen geliehenen Wagen erst mal guckt, auf welcher Seite der Tankdeckel ist.

Ich weiß übrigens mit Sicherheit, dass ich noch nie so oft das Wort Tankdeckel hintereinander geschrieben habe. Werd‘ ich auch nicht mehr tun. Und wer obiges Thema total beknackt findet, dem danke ich trotzdem, dass er/sie bis hier hin gelesen hat.

(via)

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Kraftwerk – Minimum-Maximum 2004

Das ist doch mal was! Jemand hat den kompletten Kraftwerk-Auftritt “Minimum-Maximum” aus dem Jahr 2004 bei Youtube hochgeladen. Großartig! Da das wahrscheinlich schneller gelöscht wird als man „kompletter Kraftwerk-Auftritt von der “Minimum-Maximum”-DVD“ sagen kann: Schnell, schnell! Gucken und Spaß haben.

(via)

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iPad 2 – must have

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Nada surf – popular

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Polarlichter Timelapsed

Wie gerne ich das Spektakel mal live erleben würde! Fürs Erste tut’s aber auch HD und Vollbild.

(via)

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Eric Clapton – shreds

Die Kings of leon hatte ich ja vor kurzem. Eric Clapton noch nicht:

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TV on the radio – neuer Clip, neue Platte

Das wurde aber auch Zeit. Seit der grandiosen „Dear Science“ sind ja immerhin schon bald drei Jahre vergangen. Die neue Platte „Nine types of light“ erscheint übrigens am 15. April. Bin gespannt.

(via)

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Rage Against The Machine – Freedom (Remix)

Sascha hat mir den Link zu dem Remix hier schon vor längerer Zeit geschickt. Und da ich ihn immer noch in den Bookmarks habe, ist er auch was für hier.

Rage Against The Machine – Freedom (Barbaric Merits Remix) by BarbaricMerits

Freedom! Brrrzppuauaa!

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Mann, hab ich Gigabytes!

(via)

Und ja, es ist nur ein Versprecher. Übrigens: Wer’s nicht kennt: Er hat auch Gigabytes ohne Ende:

Clip der Agentur La Red

 

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„Frische“ Brötchen

Oder eben Schinken. Abgesehen davon, dass dieser Schinken angeblich „lange“ haltbar ist, stellt sich mir die Frage, wie wohl das alte Hygiene-Verfahren ausgesehen hat, als der Schinken noch nicht „lange“ haltbar war.

Es liegt übrigens am Bildausschnitt, dass hier von Panischem Schinken die Rede ist. Btw: Da gab’s doch mal dieses Blog namens Bullshit Science.

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